
West Yellowstone ist der größte Übernachtungsort in der Gegend des Yellowstone Nationalparks. Zahlreiche Hotels, Restaurants und Shops buhlen hier um die Touristen. Vorbuchen ist in der Hauptsaison unbedingt empfehlenswert. Das Kelly Inn bietet dabei eine gute Unterkunft.
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Der Ort West Yellowstone liegt, wie der Name vermuten lässt, am Westeingang des Parks. Durch diverse Restaurants, Hotels und Shops findet man alles, was man als Parkbesucher brauchen könnte. Ruhiger ist es bestimmt im Park selbst, sollte dort aber alles ausgebucht sein, ist West Yellowstone keine schlechte Alternative. Zum Old Faithful fährt man zwischen 45 Minuten und einer Stunde, das Norris Geyser Basin erreicht man nach ca. 25 Minuten. Auf der Strecke ins Herz des Parks sieht man eigentlich immer Wildtiere, deswegen hat auch die Anfahrt ihren Reiz.
Das Kelly Inn liegt am östlichen Ortsrand. In unmittelbarer Nähe ist ein McDonalds, sowie das Wolf Discovery Center. In den Ortskern läuft man in zwei Minuten. Verkehrslärm hat man im Kelly Inn nicht zu befürchten, da es von der Hauptstraße entfernt liegt.
Den Zimmern merkt man an, dass das Hotel schon etwas älter ist. Prinzipiell ist aber alles sehr gepflegt und sauber. Der Stil der amerikanischen, rustikalen Einrichtung ist für deutsche Geschmäcker meistens sowieso reichlich altbacken.
Im Zimmer gibt es neben den zwei Queenbetten noch einen Tisch, den wir als sehr praktisch empfunden haben. Die Betten waren recht bequem, was an den Matratzen gelegen haben dürfte, die Mitte 2011 erneuert wurden.
Kühlschrank, Mikrowelle und Fernseher sind natürlich auch vorhanden. Die Zimmer bieten ausreichend Platz und waren ruhig. In anderen Hotels haben wir von den Nachbarn oft mehr gehört. Unsere Bitte nach einem Zimmer im obersten Stockwerk wurde erhört.
Das Waschbecken ist im Zimmer selbst, wer dort also wert auf Privatsphäre legt wird etwas enttäuscht. Für Pärchen oder Familien sollte es aber kein Problem sein. Das Badezimmer ist in einem extra Raum und war sauber und gepflegt. Ein weiterer Pluspunkt.
Insgesamt kann das Kelly Inn trotz des hohen Preises nur weiterempfohlen werden. Gerade im Vergleich zu Gardiner fühlten wir uns hier durchgehend wohl und hatten einen schönen Standort zur Erkundung des Yellowstone Nationalparks gefunden.
WLAN: Kostenlos mit gutem Empfang auf dem Zimmer
Frühstück: Gutes Hot Breakfast in einem relativ großen Frühstücksraum. Anstatt des üblichen Waffelautomaten gibt es allerdings eine Pancake Maschine!
Parken: Parkplätze sind rund um das Hotel zahlreich und kostenlos vorhanden
Rund um den Yellowstone NP gibt es einige Orte, die sich für eine Übernachtung anbieten. Der größte und bekannteste Ort, nach West Yellowstone, ist Gardiner. Er liegt im Bundesstaat Montana am Nordeingang des Parks. In Gardiner gibt es verschiedene Hotels, z.B. die Yellowstone Park Travelodge!
Wir hatten einen One Queen Room reserviert und bekamen diesen auch an der Rezeption zugeteilt. Unseren Wunsch nach einem Zimmer in den oberen Etagen konnte man nicht erfüllen, da die Zimmer dort angeblich anders ausgestattet waren. Bei der Buchung, die ca. ein halbes Jahr vorher erfolgte, gab es allerdings nur diesen Zimmertyp zu buchen.
Die Zimmer sind sehr spartanisch ausgestattet. Der Boden könnte einen neuen Teppich durchaus vertragen und in die Ecken sollte man besser nicht so genau schauen. Die Raumaufteilung mutet etwas seltsam an, ist aber ok. Klein ist das Zimmer allerdings schon.
Das Badezimmer ließ schlimmes erahnen und unsere Erwartungen wurden hier nicht enttäuscht. Haare in der Dusche, verkalkte Armaturen und eine nicht wirklich saubere Toilette trugen nicht gerade zur guten Stimmung bei.
Am Ortsausgang von Cody liegt das Cowboy Village. Die Historic Trail Town sowie das Rodeo Stadion sind in unmittelbarer Nähe. Fährt man weiter nach Westen kommt man nach fünf Minuten zum Buffalo Bill Reservoir und irgendwann käme man auch im Yellowstone NP raus. Nach Downtown Cody gelangt man ebenfalls in ca. fünf Minuten. Ein Walmart Supercenter liegt auf dem Weg. Als Zwischenstopp auf dem Weg zum Yellowstone bietet sich Cody sehr gut an, da es zahlreiche Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten gibt und die Innenstadt zu einem netten Spaziergang einlädt.
Es befinden sich jeweils zwei King Rooms in einer Blockhütte. Auch größere Zimmer sind vorhanden, dann hat man eine Cabin für sich. Vorteilhaft ist übrigens, dass die Badezimmer in den Cabins gegenüber liegen und man somit keine Geräusche von den Zimmernachbarn hört.
Im Zimmer befindet sich ein kleiner Fernseher und allerlei nette Western Deko. Die Lampe hat z.B. die Form eines Cowboystiefels. Insgesamt haben wir uns im Cowboy Village sehr wohl gefühlt und wären gerne noch etwas länger geblieben.





























Weiter geht es zu Uncle Tom’s Trail. Der Trail steigt über mehr als 300 Stufen (ein Amerikaner hat mitgezählt und sein Ergebnis ist 309 Stufen) in den Canyon hinab.























