Vista Point – Rocky Mountains

Vista Point Rocky Mountains
Echte Cowboys, Ureinwohner Amerikas und jede Menge tolle Natur – all das begegnet einem in den Rocky Mountains. Der Vista Point Reiseführer “Rocky Mountains” von Heike und Bernd Wagner hilft bei der Planung einer Rundreise durch die markante Bergkette in den USA.

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Fodor’s Utah

Fodors Utah Reiseführer

Der Reiseführer über Utah von Fodor’s wird auch dem erfahrenen USA Reisenden gerecht. Inzwischen lese ich lieber Reiseführer aus den USA, da sie meistens deutlich detailreicher sind als ihre deutschen Pendants und auch mehr auf Wanderungen durch Nationalparks etc. eingehen.
In “Fodor’s Utah” wird der Bundesstaat Utah näher vorgestellt. Der Reiseführer gliedert den Staat in verschiedene Zonen und beschreibt diese dann ausführlich.
Die Zonen im Einzelnen sind:

  • Salt Lake City
  • Park City and the Southern Wasatch
  • North of Salt Lake City
  • Dinosaurland and Eastern Utah
  • Capitol Reef National Park
  • Zion National Park
  • Bryce Canyon National Park
  • Southwestern Utah
  • Arches National Park
  • Canyonlands National Park
  • Moab and Southeastern Utah

Zusätzlich gibt es noch Tipps zu Utah im Allgemeinen und Informationen über die Geschichte des Bundesstaates.
In jedem Kapitel gibt es neben Tipps zu Sehenswürdigkeiten und Wanderungen auch Empfehlungen zu Restaurants und Übernachtungsmöglichkeiten. Die Optik und die sonstige Aufmachung orientiert sich grob an einem Lonely Planet Reiseführer. Man merkt, dass die Autoren oft in der Gegend unterwegs sind und auch zum Teil aus Utah kommen. Bei einem Bundesstaat wie Utah wundert es auch nicht, dass viel Wert auf Outdoor Aktivitäten gelegt wird. Auch für Wintersportler gibt es, speziell im Kapitel zu Park City, einige nützliche Hinweise. Eine kleine Karte zum Herausnehmen ist ebenfalls dabei, die ist aber nicht der Rede wert.

Insgesamt kann man das Buch nur wärmstens empfehlen.

Iwanowski’s: USA Nordwesten

Iwanowskis USA NordwestenDer „USA Nordwesten“ Reiseführer gliedert sich in vier Teile auf. Zuerst wird auf die Geschichte der USA und speziell auf die Geschichte des Nordwestens eingegangen, anschließend folgt ein Teil mit allgemeinen Tipps für den USA Aufenthalt  sowie ausgewählten Hotels und Restaurants für fast jeden Ort der vorgestellt wird.  Der nächste Abschnitt gibt Hinweise zu den erwartenden Kosten.

An diese einleitenden Teile schließt sich der eigentliche Reiseführer an. Er beschreibt auf rund 400 Seiten nahezu alles, was man irgendwie zum Nordwesten zuordnen kann. Auf neun fertigen Routenvorschlägen reist man von Seattle bis San Francisco an der Küste und im Inland von Denver bis nach North Dakota. Alles was in diesem „Viereck“ an interessanten Sehenswürdigkeiten, Landschaften und Orten zu finden ist wird nun genauer beschrieben.
Die fertigen Routen können als Anhaltspunkt dienen, müssen aber natürlich nicht akribisch abgefahren werden damit das Buch einen Sinn ergibt. Die einzelnen Orte, Nationalparks und Landstriche werden innerhalb der gegebenen Routen individuell beschrieben.
Ich habe mir den Reiseführer für eine Rundfahrt von Denver startend, über die Black Hills und Badlands in South Dakota in den Yellowstone führend und von dort über Salt Lake City zurückkehrend nach Denver besorgt und wurde nicht enttäuscht.
Nach Prüfung mehrerer Reiseführer über diese Gegend im Buchhandel entschied ich mich für den Iwanowski, da er zum einen sehr fundiert berichtet, viele Hintergrundinformationen bietet und meine Route am besten abgedeckt hat.
Die Autoren sind zwei Archäologen und ein Geologe, die schon diverse Reiseführer und Artikel in Reisezeitschriften für die USA verfasst haben und sich somit bestens in der Gegend auskennen.
Am Ende des Buches finden sich zahlreiche, gut beschriebene Literaturempfehlungen die man zur Vertiefung der Reise lesen könnte. Allein das zusammentragen dieser Liste gibt der Anschaffung des Reiseführers einen Sinn!