From South Beach to the Glades

Der morgendliche Blick aus dem Fenster zeigte erste Anzeichen von Sonnenschein über South Beach. Wir konnten also hoffen, dass es heute besseres Wetter als in den letzten zwei Tagen geben würde!Miami Biscayne BayNach dem Frühstück machten wir uns auf den Weg in Richtung South Beach. Es ging vorbei am Kreuzfahrt Terminal und dann über den McArthur Causeway zur Collins Avenue. Hier parkten wir in einem städtischen Parkhaus für einen Dollar pro Stunde.Miami Beach - Ocean DriveNun ging es am Ocean Drive entlang. Wir wollten uns ein paar Art Deco Häuser ansehen und wurden auch schnell fündig.Miami Beach - BreakwaterZwar wurde es langsam sonniger aber es war trotzdem ziemlich windig und machte nicht wirklich Lust auf ein langes Verweilen. Der Strand war wegen diverser Baustellen nicht so leicht zu erreichen und das Wetter hielt uns ebenfalls davon ab dort hinzugelangen.Miami Beach TemperatureGeht man auf der Strandseite des Ocean Drives hat man einen guten Blick auf die Häuser und kommt relativ gut voran. Geht man allerdings auf der Landseite wird es ziemlich schrecklich. Man muss durch die Außenbereiche der Cafes gehen und wird quasi alle fünf Meter von einem Kellner bedrängt. Leider sind diese Kellner sehr aufdringlich und es macht wirklich keinen Spaß dort zu laufen.Miami Beach - Versace VillaDie Atmosphäre ist auch nicht gerade super. Anstatt entspanntes Beach Life heißt die Devise hier eher Ballermann. Für uns war das alles nicht wirklich was. Auch die Versace Villa konnte da nichts dran ändern.Miami Beach Art DecoWas macht man nun gegen 11 Uhr, wenn sich das Tagesprogramm als Flop herausstellt? Am gestrigen Abend waren wir bereits in Downtown und haben nicht wirklich spannendes entdecken können. Für uns lautete der Plan nun also Flucht. Als Ziel hatten wir die Everglades auserkoren.Everglades NP - Anhinga TrailNach über einer Stunde Fahrt kamen wir am Parkeingang an. Unser erstes Ziel sollte der populärste Trail des Parks sein – der Anhinga Trail. Seinen Namen hat der Trail vom Anhinga Vogel, der hier oft zu finden ist. Entweder taucht er gerade im Wasser oder er trocknet seine Flügel auf einem Ast.Everglades NP - AnhingaÜber einen Holzsteg geht es über Sumpf und Marschland durch die Everglades. Neben zahlreichen Vögeln findet man auch andere Tiere, wie z.B. Schildkröten.Everglades NP - TurtleNatürlich gibt es auch Alligatoren. Im Visitor Center wurden fünf Stück angekündigt. Wir haben sie alle entdecken können. Viele andere Besucher laufen aber einfach schnell über den Steg und wundern sich dann, dass sie keine Tiere sehen. Ein wenig muss man manchmal schon die Augen offen halten.Everglades NP - Anhinga Trail - AlligatorManche Alligatoren fanden wir aber auch recht einfach und mussten nicht viel suchen. Das Wetter war inzwischen nicht mehr sehr sonnig, dafür aber ziemlich warm und trocken. Für uns war es ok und uns gefiel es hier deutlich besser als in Miami.Everglades NP - Anhinga Trail BoardwalkGegen Ende des Trails fanden wir noch einen anderen Alligator im Wasser. Der letzte lag nur wenige Meter von einer Bank entfernt. Dies war den darauf sitzenden älteren Damen allerdings nicht so wirklich klar.Everglades NP _ AlligatorAls nächstes liefen wir den kurzen Gumbo Limbo Trail, der durch einen kleinen Wald führt. Außer ein paar Moskitos konnten wir allerdings keine Tiere entdecken.Everglades NP - Rock Reef PassWir machten uns anschließend auf den Weg in Richtung Flamingo Visitor Center. Die Fahrt dorthin verlief recht unspektakulär. Zunächst mussten wir den Rock Reef Pass bewältigen, was gerade so mit einem SUV machbar war! Danach stoppten wir kurz am Pa-Hay-Okee Overlook, der aber nicht besonders viel zu bieten hatte.Everglades - Anhinga Trail - BirdlifeAm Flamingo Visitor Center war ebenfalls nicht gerade viel zu tun. Die meisten Trails waren noch zu matschig um sie zu begehen und ansonsten gab es nur teure Bootstouren, die nicht sehr verlockend für uns waren.CoconutWir bestaunten also erstmal die Kokosnüsse an den Palmen und gingen dann zur Marina um nach Krokodilen zu suchen, die es hier geben soll. Gefunden haben wir nur ein Manatee, das war allerdings ganz nett zu beobachten.Everglades NP - Flamingo Visitor CenterAnschließend gingen wir noch etwas an der Bucht spazieren und beobachteten ein Paar Vögel. Das Visitor Center ist passenderweise Pink gestrichen, echte Flamingos waren leider nicht anwesend.Everglades NP - Flamingo BayNach klnapp einer Stunde waren wir wieder in der Zivilisation und machten uns auf den Weg zur Dolphin Mall. Hier waren wir am ersten Abend schon mal kurz, auch wenn es damals etwas voller war.
Abendessen gab es nochmal in der Cheesecake Factory, im Anschluss bummelten wir etwas die Mall und kauften sogar noch ein paar Klamotten. Zurück im Hotel genossen wir den nächtlichen Blick auf den Hafen und waren traurig, dass der Urlaub schon wieder vorbei war!

Exploring Key West

Wie angekündigt war das Traumwetter von gestern heute nicht mehr so traumhaft. Zunächst sah man die Sonne noch durch die Wolken spitzen, nach dem Frühstück hatte sich das aber auch erledigt.Greetings from Key WestFür heute mieteten wir uns zwei Fahrräder um Key West per Bike zu erkunden. Eigentlich hatten wir ja den Dry Tortugas NP eingeplant, das Wetter lies uns davon aber absehen. Nachdem wir der Dame am Fahrradladen versichert hatten, dass wir tatsächlich zu Hause mit dem Fahrrad in die Arbeit fahren, durften wir uns in den Verkehr von Key West wagen.Key West HouseUnser erstes Ziel war die Cuban Coffee Queen und das dortige Frühstück in Form verschiedener Sandwiches. Sehr lecker und nicht teuer. Anschließend fuhren wir kreuz und quer durch Key West und legten in der Duval Street eine kurze Shoppingpause ein.Key West RoosterIn Key West laufen überall wilde Hähne und Hühner umher und immer wieder kräht etwas aus einer neuen Ecke heraus. Es gibt sogar einen extra Laden, der nur Artikel mit Bezug auf die gefiederten Tiere anbietet.Key West Friedhof LeguanUnser nächstes Ziel war der Friedhof von Key West, auf dem wir gleich mal einen der zahlreichen Leguane entdeckten, die hier eine Heimat gefunden haben. Neben einem Denkmal für gestorbene Flüchtlinge aus Kuba und einem Grab für Seemänner gibt es einige lustige Grabsteine zu bewundern.Key West - I told you I was sickViele Gräber sind auch schon recht alt und verfallen langsam. Der Friedhof bringt einem auf jeden Fall das alte Key West näher.Southermost Point - Key WestVom Friedhof braucht man mit dem Fahrrad nicht lange Fahren und kommt am südlichsten Punkt der kontinentalen USA an. Praktischerweise wurde ein großer Pylon aufgebaut damit man auch glaubhafte Fotos vom Southermost Point schießen kann.Real Southermost Point - Key WestWer sich Key West auf einer Landkarte ansieht kommt vielleicht ins Grübeln, denn irgendwie ragt eine andere Landzunge ein wenig weiter ins Meer. Tatsächlich ist der südlichste Punkt nämlich die Satellitenschüssel auf dem Bild und steht in einer Militärbasis.Hemingway ArbeitszimmerNun ging es zum Haus von Ernest Hemingway. Eine etwas komische Frau führte uns durch das Anwesen und wir waren uns nicht sicher ob in der Eistee Dose, die sie dabei hatte, auch wirklich nur Eistee war..Hemingway SchlafzimmerHemingway lebte einige Jahre auf Key West und schrieb hier einige Bücher.Im Haus steht noch die echte Einrichtung, z.B. im ersten Bild das Arbeitszimmer und darunter das Schlafzimmer.Hemingway Six Toed Cat - Key WestEine andere Attraktion im Haus sind die unzähligen Katzen. Hemingway hatte angeblich über 70 Stück, aktuell befinden sich um die 50 auf dem Anwesen. Eine Besonderheit ist, dass die Katzen fast alle sechs Zehen haben und eine davon quasi als Daumen benutzen können.Key West LighthouseDirekt gegenüber vom Anwesen der Hemingways liegt der alte Leuchtturm von Key West. Er diente wohl nicht Schiffen als Orientierung sondern auch Hemingway nach langen Nächten in den Bars von Key West.Sloppy Joes - Key WestNachdem wir noch einen Key Lime Pie getestet hatten, ging es kurz ins Hotel zum Ausruhen und wärmer anziehen. Bisher war kurze Hose und T-Shirt ok, langsam wurde es aber kälter. Anschließend fuhren wir nochmal in die Duval Street und suchten uns Abendessen. Leider ist die südliche Duval Street ziemlich nah am Ballermann und für uns somit eher uninteressant.Highway 1 End - Beginning - Key WestDen Tag beendeten wir am Start bzw. Endpunkt des Intercoastal Highway Number One, der bis Maine in den hohen Norden führt. Abends gibt es hier keinen Fotomotiv Andrang und wir konnten etwas verweilen.
Zurück im Hotel sperrten wir die Fahrräder sicher ab und legten uns erschöpft schlafen.

Bahia Honda SP

Eine lange Fahrt nach Key West war heute unser Tagesziel. Was die Meilen betrifft hält sich die Strecke im Rahmen, durch das Fehlen von Interstates braucht man aber doch ziemlich lange. Big Cypress Preserve AlligatorNachdem wir endlich das Verkehrsgewirr in Naples überwunden hatten, ging es über den Tamiami Trail in Richtung Osten. Am Oasis Visitor Center des Big Cypress Preserve stoppten wir kurz und beobachteten ein paar Alligatoren.Everglades AlligatorIn den Everglades gefällt es uns nach wie vor sehr gut und die Natur ist immer wieder eine gute Ablenkung vom ansonsten etwas überbevölkerten Florida. Noch befinden wir uns in der Nebensaison, die Hauptsaison möchten wir uns lieber nicht ausmalen.Florida Keys - Seven Mile BridgeNach einem kurzen Zwischenstopp bei Starbucks ging es weiter nach Key Largo, von wo wir uns Stück für Stück weiter in Richtung Key West vorarbeiteten. Das Wetter wurde immer besser und wir hatten vollen Sonnenschein und sehr warme Temperaturen.Bahia Honda SP - Algen am StrandKurz nach der Sven Mile Bridge erreichten wir den Bahia Honda SP und beschlossen das schöne Wetter auszunutzen und kurz ins Meer zu springen. Leider waren die Strände etwas von Seegras in Beschlag genommen, im Wasser war aber alles ok!Bahia Honda SPIm Bahia Honda SP kann man im Atlantik und im Golf von Mexiko baden, beides haben wir natürlich gemacht.Bahia Honda SP - Strand und BrückeDie Sonne fing langsam schon an sich zu senken und wir erkundeten noch schnell den Rest des Parks. Früher waren die Keys durch eine Eisenbahnlinie verbunden, nach einem Hurricane war diese aber Geschichte.Bahi Honda SP - Old BridgeHeute stehen noch Reste der alten Brücken und auf einen teil davon kann man auch laufen um den Ausblick zu genießen.Bahia Honda SP - Strand am GolfWir entdeckten nach kurzer zeit einen relativ großen Fisch im Wasser und nachdem auch andere Besucher ihn entdeckt hatten war klar, dass es sich um einen Hai handelt. Bahia Honda SP - HaiIm Wasser möchten wir dem Hai lieber nicht begegnen! Für einen kurzen Moment tauchte sogar noch ein Rochen auf. Zurück am Auto schauten wir nochmal zur Brücke und machten uns dann auf den verbliebenen Weg nach Key West.Bahia Honda SP  Old Railroad BridgeNach etwas über einer Stunde kamen wir in der südlichsten Stadt der kontinentalen USA an und checkten im Hotel ein. Auf eine Erkundung der Stadt hatten wir keine große Lust mehr, dank Tripadvisor entdeckten wir aber noch ein super Restaurant, dass uns das beste Abendessen der Reise beschert hat – The Flaming Buoy Filet Co.

Vom Sumpf auf die Insel

Das Wetter sah heute Morgen richtig gut aus und wir waren schon früh auf den Beinen um unser Tagesprogramm schaffen zu können. Das Frühstück im Doubletree war lecker, weswegen wir uns gut gestärkt auf den Weg machen konnten.Corkscrew Swamp Sanctuary BoardwalkUnser erstes Ziel war das Corkscrew Swamp Sanctuary östlich von Naples. Es handelt sich hier um einen Sumpf, der über einen zweieinhalb Meilen langen Holzsteg begehbar ist.Corkscrew Swamp Sanctuary BirdsAm Wegesrand lassen sich verschiedene Vegetationen im Sumpf erleben und viele Tiere beobachten. Für Vogelliebhaber ist der Sumpf ein wahres Paradies.Corkscrew Swamp SanctuaryUns gefiel der Trail durch den Sumpf sehr gut und das Wetter war wirklich hervorragend. Wenn man sich Zeit lies und genau hinschaute, konnte man immer wieder Tiere entdecken.Corkscrew Swamp Sanctuary AlligatorSogar Alligatoren gibt es hier, zwei davon haben wir entdecken können. Nach ca. zwei Stunden waren wir wieder am Auto und machten uns auf den Weg in Richtung Sanibel Island.
Wir kamen wirklich gut voran, kurz vor dem Abzweig zur Insel stoppte uns aber eine Straßensperre. Heute fand der Event Bikes for Babies mit zahlreichen Harley Fahrern statt. Wir mussten spätestens um eins auf Sanibel sein, da wir dann mit dem Thriller Schnellboot die Insel umrunden wollten. Die Wartezeit wurde immer länger und wir schrieben die Bootsfahrt langsam ab. Nach ein paar Telefonaten mit den Angestellten vom Thriller und nach langer Wartezeit durften wir doch noch in Richtung Sanibel fahren und kamen mit fünf Minuten Verspätung an.Sanibel ThrillerZum Glück hatten wir den Kapitän vorgewarnt und es wurde auf uns gewartet. Es wäre wirklich extrem ärgerlich gewesen wenn wir den Thriller verpasst hätten!Sanibel LighthouseZunächst ging es am Sanibel Lighthouse vorbei. Die Tour umrundet einmal Sanibel und Captiva Island und bietet tolle Blicke auf die Inseln. Das wirklich Highlight der Bootsfahrt lies allerdings nicht lange auf sich warten!Delfine Sanibel ThrillerRund um Sanibel gibt es zahlreiche Delfine, die sich einen Spaß daraus machen mit den Bugwellen des Thriller zu spielen. Das Boot fährt dann langsam und die Delfine springen über die Wellen.Delfine Sanibel ThrillerWer muss da schon Eintritt für Seaworld zahlen und die armen, gefangen Delfine ansehen wenn er hier wilde Delfine beim Spielen beobachten kann?Delfine Sanibel ThrillerNatürlich konnte man auch noch etwas von den Inseln sehen. Unser Guide erzählte uns viele interessante Stories über die Geschichte von Sanibel Island. Ebenfalls erfuhren wir Details über die teuren Häuser auf Captiva Island.Captiva IslandNach kurzer Fahrt trafen wir auf weitere Delfine und kurz darauf hatten wir einige davon im Schlepptau.Delfine Sanibel ThrillerDie Delfine zeigten waghalsige Sprünge und hatten sichtlich Spaß. Niemand fütterte die Tiere an, sie kamen von selbst zum Boot geschwommen.Delfine Sanibel ThrillerManche Tiere versuchten sich sogar gegenseitig zu übertreffen. Es war wirklich spektakulär und ist jeden Cent wert diese Tour zu machen.Kathrin und Simon im BootBevor es zum Hafen zurück ging trafen wir auch noch auf ein paar Pelikane, die es sich unter der Brücke zum festland bequem gemacht hatten.Pelikane auf Sanibel IslandWeiter ging es zum Bowmans Beach, wo wir noch ein paar Sonnenstrahlen genießen und uns schließlich den Sonnenuntergang ansehen wollten.Sanibel Island Bowmans BeachDer Bowmans Beach ist relativ abgeschieden am Ende der Insel, hat aber eine gute Infrastruktur vorzuweisen. Wir hatten uns im Hotel zwei Strandstühle ausgeliehen und waren gut gerüstet.Sanibel Island Bowmans Beach MuschelnSanibel Island ist übrigens auch für das große Muschelaufkommen bekannt. Wir sammelten ebenfalls ein paar davon ein.Sonnenuntergang am Bowmans BeachNach einiger Zeit begann dann das Schauspiel und die Sonne senkte sich langsam in Richtung Horizont.Sonnenuntergang Sanibel IslandEs war wirklich großartig und wer die Möglichkeit hat den Sonnenuntergang auf Sanibel zu erleben sollte dies auch tun.Vogel am Bowmans Beach auf SanibelAuch die zahlreichen Vögel am Strand hatten ihren Spaß und konnten noch etwas Beute machen. Die Stimmung am Strand war übrigens super – alle waren entspannt und genossen leise den Sonnenuntergang.Sanibel Island SunsetNachdem die Sonne verschwunden war machten wir uns auf den Weg zum Auto und fuhren noch ca. eine Stunde über den Tamiami Trail nach Naples. Die Straße ist wirklich nervig und das Schlimmste, was wir verkehrstechnisch in den  USA bisher erlebt haben.
Abendessen gab es in der Cheesecake Factory und war wie immer lecker! Morgen geht es dann nach Key West!

Edison Ford Winter Estates

Heute sah das Wetter wieder deutlich besser aus. Wir ließen uns viel Zeit beim Frühstück und fuhren dann entspannt aus Orlando hinaus in Floridas großes Zitronen und Orangen Anbaugebiet.
Nach längerer Fahrt kamen wir in Fort Myers an, wo unser einziges wirkliches Tagesziel auf dem Programm stand – die Edison Ford Winter Estates.Edison Ford Winter EstatesWir besichtigten das Gelände mit einem Audioguide und sahen uns die Häuser, den Garten und das Labor an. Edison Ford Winter Estates WeihnachtsbaumEdison und Ford verbrachten beide die Winter in Fort Myers um der Kälte zu entfliehen und zu forschen. Das Gelände wurde von Edison gekauft und war früher nicht mitten in Fort Myers gelegen, sondern recht einsam am Ortsrand.National Historical Chemical LandmarkEs handelt sich übrigens um ein National Historic Chemical Landmark – sowas gibt es also auch! Die ganze Anlage ist sehr gepflegt und lädt zum verweilen ein, das warme Wetter tat seinen Teil dazu.Edison Ford Winter Estates - WeihnachtsbaumObwohl es recht warm war, konnte man dem Weihnachtsfest natürlich nicht entgehen. Überall standen Weihnachtsbäume herum und Lichterketten hingen ebenfalls schon bereit.Edison Ford Winter Estates - Ford WohnzimmerAuch Ford verbrachte seine Winter gerne in Florida und tauschte sich rege mit Edison aus. Auf dem Gelände finden sich deswegen auch einige ältere Autos.Edison Ford Winter Estates - Ford Modell TNeben den Autos gibt es aber auch noch schöne Ausblicke auf Fort Myers.Fort Myers Wir liefen etwas am Wasser entlang und schauten uns anschließend den Garten näher an.Falling MangosIm Garten stehen allerlei tropische Bäume und Pflanzen. Edison forschte hier lange nach einer guten Methode Gummi herzustellen. Ebenfalls gibt es aber auch Mango Bäume und eine Gefahr, die von fallenden Mangos ausging.Eichhörnchen isst MangoMan musste auch nicht lange suchen und fand schnell Mangos überall am Boden. Auch die Eichhörnchen erfreuten sich daran. Wer sich schon immer gefragt hat ob Eichhörnchen auch auf tropische Früchte stehen weiß jetzt Bescheid!Edison ArbeitszimmerAuch Edisons Arbeitszimmer lässt sich begutachten. Später sahen wir uns im Museum an, was Edison alles entwickelt hat. Heutzutage würde er wahrscheinlich eine Tech Firma a la Google leiten.Edison LaborAuch sein Labor konnte man begutachten. Das Museum war recht gut gemacht und man bekam gute Eindrücke von Edisons Schaffen.Edison Ford Winter EstatesAufgrund der schönen Gartenanlagen und des Museums können wir den Besuch nur empfehlen. Zwei Stunden sollte man ungefähr einplanen, kann aber auch leicht mehr werden.Naples BeachNach längerer Fahrt über den Tamiami Trail (ätzend viel Verkehr) kamen wir in Naples an. Das Doubletree war super und wir fühlten uns gleich wohl. Abends fuhren wir nochmal nach Downtown Naples und kurz an den Strand. Aufgrund eines Weinfestes war in keinem Lokal ein Platz zu bekommen. Abndessen gab es deswegen bei Olive Garden, da waren wir auch schon länger nicht mehr.
Morgen geht es nach Sanibel und in den Sumpf.

Kennedy Space Center & Orlando Magic

Das Wetter war heute mal wieder nicht so einladend und wir noch recht erschöpft von unserem Disney World Besuch am Vorabend. Etwas später als sonst ging es deswegen auf die Fahrt nach Cape Canavarel zur NASA.Kennedy Space Center Cape CanavarelNach ca. einer Stunde kamen wir im Kennedy Space Center an. Es war nicht wirklich viel los aber einige andere Besucher gab es natürlich schon. Unser erstes Ziel war die Bustour über das Gelände.Rocket TransporterIm Juni waren wir ja erst im Johnson Space Center in Houston, nun war also Cape Canavarel dran. In Houston befindet sich die Mission Control, also die Steuerung der Expeditionen im All. In Florida befindet sich dagegen die Launch Control, die dafür sorgt, dass die Astronauten überhaupt in den Weltraum kommen und sicher wieder landen.Startrampe für RaketeNachdem wir an einem Transporter für Raketen vorbeigefahren waren kamen wir zu einem zweiten Transporter auf dem schon eine Raketenhalterung installiert war. Die Transporter sind riesig und können die, ebenfalls riesigen, Raketen zur Startrampe fahren. Die Höchstgeschwingigkeit beträgt eine Meile pro Stunde.Gebäude für Herstellung von RaketenDie Raketen werden hier auch zusammengebaut und entworfen. Die Halle hat schwer beschreibbare Abmessungen. Um  sich die Größe ungefähr vorstellen zu können kann man das blaue Feld mit den Sternen der USA Flagge als Orientierung herannnehmen. Es ist so groß wie ein Spielfeld in der NBA.Saturn V Rakete - Kennedy Space CenterUnsere Tour führte uns zur Saturn V Ausstellung. Hier wird eine Rakete gezeigt und viele Infos zu den Mondmissionen finden sich ebenfalls. In Houston lag die Rakete am Boden, hier hängt sie über den Köpfen. Beides ist aber sehenswert.Mondlandung NASAIn der Ausstellung gibt es auch einen sehr schönen, interaktiven Film über die Mondlandung. War sehr gut gemacht und brachte Spaß.Mondlandung ZeitungsartikelNach der Saturn V Ausstellung ging es zurück zu den Hauptgebäuden. Auf dem Gelände wird immer noch gearbeitet, weswegen man nur per Bus von Halle zu Halle zu Halle fahren darf.Atlantis Trägerrakete Kennedy Space CenterUnser nächstes Ziel war die neue Atlantis Ausstellung, die sich mit den Space Shuttle Missionen beschäftigt.Spaceshuttle AtlantisNachdem vor der Halle eine Trägerrakete gezeigt wird findet sich im Inneren ein echtes Space Shuttle. Zuvor muss man eine interaktive Tour durchlaufen, die das Shuttle Programm erklärt. Die Filme sind sehr gut und wirklich unterhaltsam.Atlantis Spaceshuttle - Kennedy Space CenterDa die Ausstellung neu ist finden sich sehr moderne Info Elemente in ihr. Der Rest im Kennedy Space Center hat den Charme der 80er Jahre…Astronaut Kennedy Space CenterWir sahen uns noch etwas um und fuhren anschließend zurück nach Orlando. Hier war das Amway Center unser Ziel.Amway Center OrlandoIn der erst zwei Jahre alten Halle tragen die Orlando Magic ihre Heimspiele aus. Heute sollte es gegen die Milwaukee Bucks gehen.Milwaukee Bucks at Orlando MagicEs handelt sich bei beiden Teams nicht gerade um Top Teams, das Spiel war aber trotzdem ganz unterhaltsam. Leider war die Halle nicht komplett voll, die Stimmung wurde aber immer besser je länger das Spiel dauerte.Orlando Magic 2014Orlando gewann das Spiel am Ende mit 101 zu 85 Punkten deutlicher als erwartet. Wir und die anderen Fans waren glücklich und konnten zufrieden nach hause fahren.
Morgen geht es nach Naples und zurück zur Golfküste.

Disney’s Magic Kingdom

Der Blick aus dem Fenster zeigte relativ trübes Wetter, was uns gar nicht gefiel. Nach dem kurzen Frühstück ging es mit dem Auto in Richtung Süden. St Augustine LighthouseUnser erster Stopp war der Leuchtturm in St Augustine Beach. Wir gaben uns mit einem Fotostopp zufrieden, die 10 $ Eintritt pro Person wollten wir nicht zahlen.Fort MatanzasWeiter ging es zum Fort Matanzas NM. Leider hatten wir die Fähre zum Fort knapp verpasst und sollten nun eine Stunde warten. Wir beschlossen erstmal den Nature Trail abzulaufen und anschließend zu sehen, wie lange die Wartezeit noch wäre.Fort Matanzas Nature TrailAuf dem Nature Trail konnte man viele Dinge entdecken, zum Beispiel Waschbärenspuren im Sand. Zurück an der Fähre empfing uns eine lärmende Schulklasse und wir beschlossen, weiter nach Orlando zu fahren. Unser Weg führte uns über Daytona Beach ins Zentrum Floridas.Fähre zum Magic KingdomFür den heutigen Abend Stand Mickey’s Very Merry Christmas Party in Disneyworld auf dem Programm. Mit dem Auto ging es nach Disneyworld und vom Parkplatz mit der Fähre zum Magic Kingdom.Magic Kingdom Town SquareDas Wetter war inzwischen wieder super geworden und bei ca. 28 Grad genossen wir die Sonne und beobachteten das Treiben auf dem Town Square.Magic Kingdom OrlandoZunächst war es noch ziemlich voll, da sich die regulären Besucher mit den Besuchern der Party vermischten. Wir liefen zunächst etwas durch den Park und arbeiten uns dann durch die verschiedenen Fahrgeschäfte. Im Haunted Mansion fürchteten wir uns nicht sehr, im Splash Mountain wurden wir dank der Plätze in der ersten Reihe dafür richtig nass.Magic Kingdom TomorrowlandDie Big Thunder Mountain Railroad war ganz gut und Pirates of the Caribbean nett gemacht. Die Party startete nun und wir konnten uns eine gratis Hot Chocolate sowie Cookies abholen.Magic Kingdom Holiday CelebrationInzwischen waren die Schlangen an den Fahrgeschäften deutlich kürzer und wir konnten ohne lange Wartezeit den Space Mountain fahren. In Tomorrowland fühlt man sich eher wie in den 80ern als in der Zukunft, lustig war es trotzdem.Magic Kingdom Schloss BeleuchtungDas Schloß war inzwischen festlich beleuchtet und überall lief Weihnachtsmusik. Auf der Main Street schneite es sogar, was bei den herrschenden Temperaturen natürlich eine seltsame Sache ist.

Wir gingen nochmal zum Schloß, den hier sollte nun das Feuerwerk stattfinden. Es hatten sich schon sehr viele Leute versammelt, man bekam aber trotzdem recht einfach einen guten Platz.Magic Kingdom Christmas FireworkDas Feuerwerk war natürlich sehr spektakulär und super gemacht. Mit einem Kakao in der Hand genossen wir die sommerliche Weihnachtsshow und machten uns langsam für die Parade bereit.Mickeys Very Merry Christmas ParadeAm Townsquare suchten wir uns einen guten Platz und warten auf den Start. Nach kurzer Zeit kam der erste Wagen auch schon bei uns an und Mickey und Minnie tanzten fröhlich vor sich hin.Mickeys Very Merry Christmas Parade - Chip und ChapChip und Chap durften natürlich ebenfalls nicht fehlen. Was uns in ganz Disneyworld auffiel, war die Freundlichkeit der Angestellten. Klar ist das hier Pflicht, aber anscheinend hatten wirklich alle ihren Spaß.Mickeys Very Merry Christmas Parade - Toy StoryAuch Toy Story war vertreten. Im Gefolge eine Big band aus Nussknackern. Die parade war wirklich extrem gut gemacht und es machte wirklich Spaß das Treiben zu beobachten.Mickeys Very Merry Christmas Parade - EndeDen Abschluss der Parade bildete natürlich Santa Claus. Leider gibt es kein gutes Foto, weil ich lieber filmte. Da der YouTube Uploader für das Video drei Stunden benötigte Zeit angibt, wird der Film noch nachgereicht.
Disney war für uns eine positive Überraschung und einmal im Leben muss man sich das Ganze mal angesehen haben.
Gegen halb eins kamen wir wieder im Hotel an und fielen müde ins Bett. Morgen geht es zur NASA und zur NBA.

Nordost Florida

Nach dem spärlichen Frühstück im Hotel ging es in die Innenstadt von St Augustine um das Castillo de San Marcos zu besichtigen. Das Fort diente Spaniern, Briten und Amerikanern als Militärposten und hat eine lange Geschichte vorzuweisen.Castillo de San Marcos St AugustinZunächst sahen wir uns die Innenräume an und konnten z.B. die Unterkünfte der Soldaten begutachten.Castillo de San Marcos SoldatenunterkunftDer Blick nach Außen zeigte herrliches Wetter, weswegen wir uns den Innenhof näher ansahen.Castillo de San Marcos FensterDie Wände im Castillo sind übrigens komplett aus Muschelsteinen hergestellt und deswegen recht porös. Castillo de San Marcos WallsWir bestiegen nun die Außenmauer und genossen den Blick über die Bucht. Früher standen hier jederzeit Wachen bereit um das Fort gegen Indianer, Piraten und feindliche Eroberer zu bewachen.Castillo de San Marcos CanonsFür das Fort brauchten wir etwas weniger Zeit als gedacht, gefallen hat es uns aber trotzdem. St. Augustine selbst konnte man ebenfalls gut vom Fort erblicken.Castillo de San Marcos YardWeiter ging es anschließend nach Norden in Richtung Jacksonville. Am größten Zentrum Nordfloridas fuhren wir allerdings nur vorbei, unser Ziel war die Kingsley Plantation.Kingsley Plantation ZufahrtÜber verschlungene Pfade ging es zur Plantage. Hätte kein Schild an der Zufahrt gestanden wären wir wohl ins Zweifeln gekommen ob der Weg überhaupt richtig ist.Kingsley Plantation JacksonvilleNach einiger Zeit kamen wir dann aber am Ziel an und holten uns einen Audioguide um die Plantage zu erkunden. Der Guide war sehr gut gemacht, wenn auch manchmal etwas zu langwierig.Kingsley Plantation KitchenDer Besitzer der Plantage war selbst mit einer Sklavin verheiratet, die nach der Hochzeit zur freien Frau wurde und selbst Sklaven beaufsichtigte. Der Audioguide schilderte gut das Leben auf der Plantage und die sozialen Strukturen die dort vorherrschten.Kingsley Plantation Slave QuartersZum Ende der Tour warfen wir noch einen Blick auf die Sklavenunterkünfte und fuhren dann noch etwas weiter nördlich zum Little Talbot Island SP.Little Talbot Island BeachLeider verzog sich mit unserem Erscheinen am Strand die Sonne und wir wanderten bei trüben Wetter am Meer entlang. Es war aber trotzdem warm und nach einiger Zeit verzogen sich die Wolken auch wieder etwas.Little Talbot IslandAm Strand selbst gab es verschiedene Muscheln und Meeresbewohner zu bewundern. Es war herrlich einsam und ruhig, genauso wie wir es mögen.Little Talbot Island StingrayAuf dem Rückweg zum Auto entdeckten wir noch eine recht große Schildkröte, die sich gerade ihr Abendessen schmecken lies. Little Talbot Island TurtleZurück in St. Augustine gingen wir noch leckeren Fisch essen und gönnten uns danach eine genauso leckere Waffel. Morgen geht es nach Orlando zu Disney & Co.

Manatee Time

Crystal River hat nicht besonders viel zu bieten aber eine Sache ist dann doch den Besuch hier wert – die Manatees! Kurz vor neun fanden wir uns bei der Crystal River Cayak Company ein und mieteten ein Zweier-Kanu. Nachdem wir einen Film über richtiges Verhalten mit Manatees gesehen hatten durften wir in Richtung Kings Bay paddeln.Crystal River Kings BayIn der Three Sisters Spring sahen wir unseren ersten Manatee und erfreuten uns am Anblick. Die Tiere kommen in den Wintermonaten in die Bucht und zu den Quellen weil es ihnen im Meer zu kalt wird.Crytsal River Three Sisters Spring ManateeLeider waren auch recht viele Schwimmer unterwegs, sodass man nicht immer gut mit dem Kanu herumfahren konnte. Man wollte ja schließlich weder Manatee noch Schwimmer rammen.Crystal River WaschbärWir paddelten noch etwas weiter in die Bucht und trafen dabei einen Waschbären, der uns neugierig beobachtete. Leider hatten wir keine Kamera mit Polfilter dabei, die Fotos der Manatees sind also alle nicht der absolute Hit! Die Videos müssen auch erst noch ausgewertet werden…Crytsal River ManateeDas Paddeln mit den Tieren war aber wirklich super und sehr beeindruckend. Die Tour hat sich definitiv gelohnt und wir können sie nur weiterempfehlen. Insgesamt paddelten wir etwas über zwei Stunden herum, wir hätten aber auch noch länger paddeln können ohne uns zu langweilen.Ocala National ForestNun ging es in Richtung St Augustine auf die andere Seite Floridas. Bis zum Atlantik sind es zwar nur etwas über hundert Meilen, aber diese Meilen ziehen sich aufgrund des Verkehrs und der Straßen ziemlich in die Länge. Nur im Ocala National Forest war das Fahren recht angenehm.St Augustine Castillo SunsetIn St Augustine parkten wir am alten Fort und genossen zunächst das Abendlicht am Castillo de San Marcos. Die Atmosphäre war sehr angenehm und das Wetter ebenfalls super.Castillo de Fort San MarcosDas alte Fort war zwar schon geschlossen aber die Außenanlagen konnte man sich in aller Ruhe ansehen.St Augustine BoatsEinige Boote lagen ebenfalls vor Anker und nutzen das schöne Wetter zum Angeln. Wir gingen nun in die Altstadt und gönnten uns einen leckeren Kuchen in einer lokalen Bäckerei.St AugustineAnschließend bummelten wir durch die älteste dauerhaft bewohnte Stadt der USA und schauten uns die alten Gebäude an.St Augustine Oldest Wooden School HouseDas älteste Schulhaus aus Holz befindet sich ebenfalls in St Augustine. Langsam bekamen wir Hunger auf etwas Richtiges und gingen zum Floridian, wo wir uns „organic local Food“ schmecken ließen.St Augustine The Floridian Das Restaurant ist unbedingt zu empfehlen und deutlich weniger touristisch als viele Läden in der Umgebung.Crystal River George StreetNach dem Essen ging es zurück zum Hotel, wo wir den Abend vor dem Fernseher beendeten. Morgen geht es zu einer Plantage und in das Castillo de San Marco.

Dali in St Petersburg

Nach dem trüben Wetter vom Vortag konnten wir heute endlich das Wetter genießen, wegen dem wir nach Florida geflogen sind. Die Sonne schien und es wurde minütlich wärmer. Frühstück gab es in der Executive Lounge im Hilton. Die Lounge ist im 15. Stock und man hat einen super Blick über die gesamte Tampa Bay.Hilton St Petersburg Bayfront ViewDie wohl größte Attraktion in St Petersburg ist das Dali Museum. Wir wollten es uns natürlich nicht entgehen lassen und machten einen kurzen Spaziergang vom Hotel zum Museum.Dali Museum St PetersburgWir waren etwas früh dran und vertrieben uns die Zeit am Wasser und vor dem Museum. Hier warteten auch schon ein paar andere Besucher. Es findet gerade eine Ausstellung mit Werken von Dali und Picasso statt, die für etwas mehr Andrang sorgt.Dali Museum MustacheVor dem Museum gibt es einen kleinen Garten, unter anderem mit dem überdimensionierten Schnurrbart von Dali zum Erinnerungsfoto schießen.Dali Museum St Petersburg -TreppeDas Museum hat eine sehr offene Architektur und die reguläre Ausstellung ist wirklich sehr gut gemacht. Der Audioguide ist auf jeden Fall zu empfehlen! Es werden Bilder aus allen Schaffensphasen Dalis ausgestellt und wir waren angenehm überrascht, dass Dali doch mehr zu bieten hat als zerfließende Uhren…Dali Abraham LincolnDie Dali/Picasso Sonderaustellung war zwar recht interessant, konnte aber nicht an die reguläre heranreichen. Gegen Mittag hatten wir im Museum alles gesehen und machten uns auf den Weg nach Ellenton zu den Premium Outlets.Ellenton Premium OutletDie Outlet Mall war angenehm leer und wir wurden bei den üblichen Verdächtigen fündig. Mit drei gut gefüllten Tüten ging es zurück zum Auto. Unser Weg führte uns nun zurück nach St Petersburg und dann nach Crystal River.Sunshine Skyway Bridge Tampa BayWer von Ellenton nach Norden will hat zwei Optionen: um die Bucht herum oder über die Sunshine Skyway Bridge. Wir nahmen die Brücke und kamen recht schnell wieder nach St pete.Driving Sunshine Skyway BridgeÜber Tampa und dann durch das Hinterland Floridas ging es nun nach Crystal River weiter. Zwischendurch hatten wir wirklich hügeliges Gelände zu durchqueren, was uns etwas überraschte.Kings Bay Sunset
In Crystal River genossen wir den Sonnenuntergang über der Kings Bay und gingen dann noch Fisch und Alligator essen. Morgen geht es zum Kanu Fahren mit den Manatees.